Vier-Augen-Prinzip in der Fremdkörperkontrolle

Der easySCOPE Fremdkörperdetektor im Einsatz

Der easySCOPE Fremdkörperdetektor im Einsatz

 

Umfassende Sicherheit durch Metalldetektoren und Röntgenscanner in Kombination im Werk des bayerischen Süßwarenproduzenten Firma Otto Beier Waffelfabrik GmbH.

Hightech-Sicherheitstechnik der Firma Mesutronic sorgt bei der Otto Beier Waffelfabrik GmbH im oberpfälzischen Miltach (Lkr. Cham) für fremdkörperfreie Endprodukte. Moderne Metalldetektoren und Röntgenscanner überprüfen rund eine Million Müsliriegel pro Woche, bevor sie zum Handel in die Regale kommen.

Qualität als Tradition

Aromatischer Duft liegt in der Luft der Produktionshalle: Bis zu 100 unterschiedliche Rohstoffarten wie Trockenfrüchte, Nüsse oder Cerealien kommen in die Müsliriegel. „Und damit nur reine Produkte an den Endverbraucher gelangen, haben wir mit einer doppelten Sicherheitsschleuse vorgesorgt“, sagt Markus Beier (43), kaufmännischer Geschäftsführer der Otto Beier Waffelfabrik GmbH, die strenge Kriterien an die eigene Qualität anlegt. Man ist einer über 80-jährigen Tradition verpflichtet.

Heute mehr denn je, denn neben den unter eigenem Namen vertriebenen Waffelprodukten und Schaumzuckerwaren, werden in Lohnfertigung Frucht- und Müsliriegel für andere namhafte Hersteller produziert. Hier ist die Firma Beier als Spezialist vor allem gefragt, wenn es um Produkte aus den Bereichen Bio, Babyqualität oder Nachhaltigkeit geht.

Gefährdung durch Fremdstoffeintrag

Die Firma Beier setzt nur auf die besten Rohstoffe. Doch wo Naturprodukte verarbeitet werden, besteht immer eine Gefährdung, Kontaminationen verschiedener Art in die Produktion einzubringen. Beier bezieht unter anderem 3.000 Tonnen Früchte im Jahr: „Es ist ein normaler Vorgang bei der Ernte, dass Steine, Metallteilchen oder Schrotkugeln von Jägern in die Rohware gelangen“, weiß Markus Beier. Auch die Schalen von Nüssen sind eine nicht auszuschließende Gefahrenquelle in der Rohware. Für die Firma Beier stellte sich nun die Frage, wie man den Schutz des Endverbrauchers weiter verbessern könnte. Prinzipiell wäre der Einsatz zweier etablierter Verfahren zur Untersuchung der Endprodukte möglich, der Röntgeninspektion sowie der induktiven Metalldetektion.

 

Markus Beier mit vom Röntgenscanner in 6 Monaten erkannten Fremdkörpern (Steine)

Markus Beier mit vom Röntgenscanner in 6 Monaten erkannten Fremdkörpern (Steine)

 

Röntgeninspektionssysteme – Vielseitig und Innovativ

Die Röntgendetektion ist ein bildgebendes Verfahren. Die vom Röntgengenerator erzeugte Strahlung wird mittels Diodenanordnung im Empfänger und einer Rechnereinheit in ein Bild umgewandelt. Das zu untersuchende Produkt blockiert einen Teil der Strahlung, und wird damit in verschiedenen Grautönen angezeigt. Steigende Dichte, Dicke und atomare Masse verstärken diesen Effekt, dass Bild wird immer dunkler. Verschiedene Kontaminationen, wie die meisten Metalle, Glas, hochdichte Kunststoffe oder Steine besitzen eine hohe Dichte und atomare Masse. Darum heben sie sich, selbst bei relativ geringer Dicke, deutlich vom umgebenden Produkt ab, und können gut erkannt werden. Problematisch sind jedoch sehr dünne metallische Verunreinigungen, wie feine Abscherungen oder metallisierte Folien. Wird nicht genug Strahlung absorbiert, ist die Kontamination unsichtbar für die bildverarbeitenden Algorithmen des Scanners.

Induktive Metalldetektoren – Erprobte Spezialisten

Metalldetektoren, die nach dem sogenannten „Balanced-Coil“ Prinzip arbeiten, untersuchen Produkte mittels eines wechselnd gepolten Magnetfeldes, dass in den Empfängerwicklungen der Spule eine Spannung induziert. Sie erkennen nur metallische Verunreinigungen auf Basis von elektrischer Leitfähigkeit und magnetischer Durchdringbarkeit. Auch Kontaminanten mit geringer Dicke oder Dichte können hier gut erkannt werden. Jedoch bedingen auch dünn metallisierte Verpackungskomponenten im Umkehrschluss eine Verringerung der generellen Detektionsleistung.

Speziell bei den gut zu untersuchenden Produkten der Firma Beier ist die Erkennungsgenauigkeit des Metalldetektors im Bereich der Eisen- sowie der Aluminiumteile besser als die Ergebnisse des Röntgenscanners. Schwieriger wird es bei Verwendung von metallisierten Verpackungskomponenten. Bei diesen Produkten ist der Röntgenscanner auch im Bereich der Metalle fast immer überlegen.

Risikobewertung und Lösungssuche

Durch die vielfältigen, unvermeidbaren Gefahrenquellen die aus den Rohstoffen resultieren, blieb nach HACCP-konformer Risikobewertung, im Prinzip nur die Röntgentechnologie als angemessenes Werkzeug der Fremdkörperkontrolle. Diese erkennt die größte Bandbreite an Kontaminationen im fertigen Produkt. Ausserdem bietet die Technologie noch weitere Werkzeuge der Qualitätssicherung, wie Zählfunktionen oder Bruchkontrolle. Nach dieser Festlegung musste ein passender Partner gefunden werden. „Die Entscheidung viel zu Gunsten der easyScope Röntgeninspektionssysteme der Mesutronic Gerätebau GmbH. Sie lieferte einen optimalen Kompromiss aus Bedienerfreundlichkeit und Erkennungsgenauigkeit, die Projektierung und Inbetriebnahme verliefen reibungslos.“ so Alexander Beier (45), technischer Geschäftsführer der Otto Beier Waffelfabrik GmbH.

 

Doppelte Sicherheit in der Linie, Alexander Beier prüft die installierten Anlagen von Mesutronic

Doppelte Sicherheit in der Linie, Alexander Beier prüft die installierten Anlagen von Mesutronic

 

Der Königsweg – Technologien kombinieren und Verbraucher schützen

Um den Verbraucher bestmöglich zu schützen, entschied man sich bei der Firma Beier nicht nur in moderne Röntgensysteme zu investiert, sondern beide Verfahren zu kombinieren. An allen Linien wurden zusätzlich Metron 07 CI Tunnelmetalldetektoren eingebaut. Die Metallerkennungssysteme sind die Spezialisten für alle Arten metallischer Kontaminationen.

Sie entfernen im ersten Schritt bereits weitestgehend alle Riegel, die mit Schrotkugeln, Abscherungen, Drahtstücken oder Ähnlichem belastet sind. Die Röntgensysteme sind im Gegenzug speziell optimiert für nichtmetallische Kontaminationen wie Steine, Schalenstücke oder Glasbruch, außerdem verbessern sie die Detektionsleistung bei Produkten mit metallisierten Umverpackungen. Je Linie werden so bis zu 600 Riegel pro Minute an die Sekundärverpackung weitergeleitet und an den Handel und damit letztendlich zum Endverbraucher ausgeliefert. Dies Alles mit dem gewissen Plus an Qualität, für das sowohl die Firma Otto Beier Waffelfabrik GmbH, wie auch die Mesutronic Gerätebau GmbH einstehen.

MESUTRONIC France SAS auf der Europack Euromanut CFIA in Lyon

Unser Team auf der Europack Euromanut CFIA in Lyon 
Vom 21.11. – 23.11.2017 ist unsere französische Tochter MESUTRONIC France SAS auf der Europack Euromanut CFIA in Lyon vertreten. Die Fachmesse für Lebensmittelverpackung und Lebensmittelindustrie gilt als wichtiger Treffpunkt und Informationsplattform der Branche. Am Stand Stand C58 – D57 präsentieren wir unserem Messepublikum einige Highlights aus dem MESUTRONIC-Portfolio für die Lebensmittelindustrie.

Röntgeninspektionssystem easySCOPE

Unter anderem kann das Fachpublikum das Röntgeninspektionsgerät easySCOPE auf dem Stand erleben. Der Fremdkörperdetektor wird zur Qualitätskontrolle von endverpackten Produkten mittels Röntgenstrahlung eingesetzt.

Metalldetektor METRON 07 CI
Der High-End Tunneldetektor METRON 07 CI auf dem Förderbandsystem TRANSTRON S ist mit aktueller Mehrfrequenztechnik und vielen neuen Softwarefeatures ausgestattet. In Verbindung mit dem vollautomatischen Prüfsystem autoTEST ist der METRON 07 CI bestens zur Warenausgangskontrolle geeignet.

Metallseparator QUICKTRON O7 RH HyQ Clean

Ein weiteres Highlight auf der Europack Euromanut CFIA ist der Metallseparator QUICKTRON O7 RH HyQ Clean zur Untersuchung von Schüttgütern. Der Separator entspricht den höchsten Hygieneanforderungen der Lebensmittelbranche.

Metallseparator MEATLINE 07 O

Auch für die Fleischindustrie haben wir das ideale Gerät für unsere Kunden vor Ort. Der Metallseparator MEATLINE 07 O untersucht pastöse und flüssige Fleischprodukte und wird an einem Vakuumfüller angebaut.

Wir freuen uns auf zahlreiche Fachgespräche rund um die Themen, Schutz der Produktionsanlagen und Sicherstellung der Produktqualität.

Qualitätskontrolle in der Lebensmittelindustrie

MESUTRONIC wieder als Aussteller auf der POWTECH 2017 in Nürnberg


Die POWTECH öffnet vom 26. bis 28. September 2017 ihre Tore in Nürnberg und ist wieder Plattform für Weiterentwicklung und Innovation rund um Prozesse, die aus Pulver, Granulat, Schüttgut und Flüssigkeit Qualitätsprodukte herstellen und verarbeiten.

 

Zuverlässige Metalldetektoren ein Muss

Um Qualitätsprodukte realisieren zu können, benötigt jeder Hersteller für die Kontrolle seiner Produktqualität zuverlässige Metalldetektoren und -separatoren, die Verunreinigungen erkennen und das kontaminierte Produkt aus dem Produktionsprozess entfernen. Auf dem Stand 2 -140 präsentieren wir wieder Geräte, die zur Sicherstellung der Produktqualität zum Schutz von Produktionsmaschinen eingesetzt werden.

 

QUICKTRON 07 RH für Schüttgüter im Freifall

Ein besonderes Highlight im Schüttgutbereich ist der Metallseparator QUICKTRON 07 RH. Der Separator sortiert zuverlässig alle Metalle als Einschlüsse oder lose Teile aus, ohne den Prozess zu unterbrechen. Das Gerät ist immun gegen externe Störungen und lässt sich, durch seine kompakte Bauweise, optimal integrieren. Besonders anwenderfreundlich ist sein Hygienedesign. Die Ausscheideklappe des QUICKTRON 07 RH lässt sich damit nicht nur in Sekunden ohne Werkzeug demontieren, sondern ermöglicht auch eine umfassende Reinigung.

 

TRANSTRON XL für die Untersuchung von Säcken

Des Weiteren erleben die Messebesucher das Spezialfördersystem TRANSTRON XL für den Transport von Stück- und Schüttgütern im Produktionsprozess auf dem MESUTRONIC Messestand. Das Fördersystem ermöglicht eine Integration eines Metalldetektors der Serie METRON 07 CI, für eine verlässliche Untersuchung der Produkte. Das Metallsuchsystem bietet nicht nur Budget schonende Individuallösungen, sondern auch langfristig störungsfreie Metalldetektionsergebnisse.

 

PHARMATRON 07 HQ für Tablettenpressen und Entstaubungsanlagen

Für die Pharmaindustrie bieten wir den fahrbaren Metallseparator PHARMATRON 07 HQ an. Der Separator wird zur Untersuchung von Tabletten und Dragees verwendet und passt an jede Tablettenpresse und Entstauber. Das Gerät überzeugt durch beste Detektionsergebnisse und sorgt mit seiner schnellen Ausscheideweiche für minimalen Materialverlust im Falle einer Metalldetektion. Alle produktberührenden Teile sind ohne Werkzeug schnell demontierbar, für eine schnelle und optimale Reinigung.

 

MESUTRONIC Experten freuen sich auf Besucher

Alle interessierten Fachbesucher können sich gerne selbst ein Bild von unseren zuverlässigen und für die Sicherung der Produktqualität unverzichtbaren Metalldetektoren und -separatoren, auf dem MESUTRONIC Messestand machen. Unsere Experten beraten sie gerne und freuen sich auf zahlreiche Messebesucher.

Großes Interesse an MESUTRONIC-Fremdkörperdetektoren auf der Interpack

Kirchberg im Wald/Düsseldorf. Am 10. Mai 2017 endete die Leitmesse der  Verpackungsindustrie Interpack in Düsseldorf. Sieben Tage präsentierten internationale Aussteller alle Neuheiten der Wertschöpfungskette in der Verpackungsbranche.

Verpackungsbranche beeinflusst alle Industriezweige

Die Verpackungsindustrie ist von elementarer Bedeutung für sämtliche andere Branchen. Kein Produkt ist denkbar ohne die komplexen Prozesse der Herstellung. Aus diesem Grund ist es für die Produzenten wichtig die Qualität der Produkte sicher zu stellen. Fehlerhafte Produktauslieferungen haben die Folge von Rückrufaktionen und Regressforderungen, die hohe finanzielle Schäden verursachen.

Röntgentechnik idealer Schutz für die Produktqualität

Für die Qualitätssicherung der Produkte unserer Kunden, präsentierten wir unser Röntgeninspektionssystem easySCOPE, zur Untersuchung verpackter Produkten auf der Interpack. Das Röntgengerät erkennt metallische und nicht-metallische Verunreinigungen wie z.B. Glas, Steine und Kunststoffe mittels eines bildgebenden Verfahrens, der Röntgentechnik. Mithilfe der Röntgentechnik können aber auch noch weitere Produktmängel entdeckt werden, wie z.B. die korrekte Anzahl von Pralinen oder das Ausschließen und Vorhandensein von Verschlussclips.

easySCOPE besticht durch Preis-Leistungsverhältnis

Der Röntgenscanner überzeugt mit seiner Sicherheit und Zuverlässigkeit im laufenden Prozess und spart Zeit und Geld mit seinem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Einfache Bedienung, hochwertige und wartungsarme Komponenten sowie ein umfassendes Datenmanagement runden das Inspektionssystem ab.

Große Nachfrage nach Mehrfrequenztechnik

Große Nachfrage erfuhr unsere neu entwickelte Mehrfrequenztechnik auf dem Messestand. Für den High-Metalldetektor METRON 07 CI optional verfügbar, verringert diese Technik den Aufwand für den Einrichtbetrieb eines Metalldetektors erheblich, besonders bei schwierigen Produkten mit schwankendem Produkteffekt oder Verpackungsgrößen.

Neuer Algorithmus verringert Aufwand

Ein neuer Softwarealgorithmus ermittelt bei aktivierter Lernoptimierung und Vorgabe eines mindestens einzuhaltenden Detektionsstandards, die maximale Toleranz gegenüber eventueller vorhandenen Produktschwankungen und Störeinflüssen vollautomatisch. Weiterhin wird die dabei ermittelte Detektionsgenauigkeit, in Form von Kugelgrößen je Metallart, nach jedem Lernvorgang direkt am Display angezeigt.

Großes Interesse an MESUTRONIC – Metallsuchtechnik

Die Interpack 2017 in Düsseldorf war für uns ein großer Erfolg, aufgrund zahlreicher interessanter Fachgespräche und einer hohen Menge an wertigen Kontakten.

Die nächste MESUTRONIC Messe ist die LIGNA in Hannover. In Halle 25 auf dem Stand H 46 können Sie wieder „Metal Detection Made in Germany“ für die Holzindustrie erleben.

MESUTRONIC mit mehr Sicherheit für Ihre verpackten Produkte auf der Interpack

Die MESUTRONIC Gerätebau GmbH präsentiert auf der Interpack 2017 in Düsseldorf in Halle 11 auf dem Stand F75 verschiedenste bewährte Metalldetektoren und –separatoren für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Messehighlights sind das Röntgeninspektionssystem easySCOPE und das Förderbandsystem TRANSTRON S mit implementiertem Metalldetektor METRON 07 CI. Dieser ist mit neuer Mehrfrequenztechnik und vielen neuen Softwarefeatures ausgestattet ist.
 

Röntgengerät zur Kontrolle von verpackten Produkten

Röntgeninspektionssystem easySCOPE

Um den steigenden Anforderungen der Verbraucher und des Handels Stand zu halten setzen immer mehr Produzenten in der Verpackungsbranche auf den Einsatz von Röntgentechnik. Das Röntgeninspektionsgerät easySCOPE wurde speziell für die Untersuchung von endverpackten Produkten entwickelt und ermöglicht neben einer präzisen Detektion von magnetischen und nichtmagnetischen Metallen, auch das Auffinden von andersartiger Fremdkörpern wie z.B. Glas, Keramik, Steine, rohe Knochen und einigen dichteren Kunststoffarten. Darüber hinaus können mithilfe von Röntgentechnik noch viele andere Produktmängel festgestellt werden. Mittels spezieller Algorithmen lassen sich z.B. Verschlussclips von Würsten, von der Kontrolle ausschließen oder die korrekte Anzahl z.B. von Pralinen in einer Verpackung ermitteln.
 

TRANSTRON mit Mehrfrequenzspule

TRANSMETRON Fördersystem mit METRON 07 CI

Ein weiteres Highlight auf dem Messestand ist das Fördersystem TRANSTRON S zusammen mit dem High-End Tunneldetektor METRON 07 CI. Der METRON 07 CI ist mit neuester Mehrfrequenztechnik ausgestattet. Bei aktivierter Lernoptimierung und Vorgabe eines mindestens einzuhaltenden Detektionsstandards, ermittelt ein neuer Softwarealgorithmus die max. Toleranz gegenüber eventuell vorhandenen Störeinflüssen und Produktschwankungen vollautomatisch. Weiterhin wird die dabei ermittelte Detektionsgenauigkeit, in Form von Kugelgrößen je Metallart, direkt am Display angezeigt. Dadurch verringert sich, gerade bei schwierigen Produkten mit schwankendem Produkteffekt oder Verpackungsgrößen, der Aufwand für den Einrichtbetrieb des Metalldetektors erheblich.

Überzeugen auch Sie sich von „Metal Detection Made in Germany“ und besuchen Sie uns auf der Interpack in Düsseldorf. Unser Expertenteam freut sich auf Sie!
  

MESUTRONIC France SAS zum ersten Mal auf der CFIA in Rennés

Die MESUTRONIC Gerätebau GmbH ist seit 25 Jahren einer der gefragtesten Anbieter und Hersteller von Metalldetektoren und Röntgeninspektionsgeräten mit über 35.000 installierten Systemen weltweit.

Mesutronic France SAS, die neue Tochterfirma der Mesutronic Gerätebau GmbH

Mesutronic France SAS, die neue Tochterfirma der Mesutronic Gerätebau GmbH

Im Januar 2017 gründeten wir die Tochterfirma MESUTRONIC France SAS, die im Bereich der Fremdkörpererkennung unseren französischen Kunden und Partnern eine schnellere Reaktionszeit ermöglicht. Geleitet wird unsere Tochter durch François Schellenbaum, der über zwei Jahrzehnten Erfahrung in Service und Vertrieb im Bereich der Inspektionssysteme mitbringt.

Bereits vom 07.03.-09.03.2017 wird unsere MESUTRONIC France SAS auf der CFIA in Rennés vertreten sein. Die größte Fachmesse für Lebensmittelverpackung und Lebensmittelindustrie gilt als wichtiger Branchentreffpunkt und Informationsplattform der Branche. In Halle 2 auf dem Stand A 14 präsentieren wir unserem Messepublikum einige Highlights aus dem MESUTRONIC-Portfolio für die Lebensmittelindustrie.

Unter anderem kann das Fachpublikum das Röntgeninspektionsgerät easySCOPE auf dem Stand erleben. Der Fremdkörperdetektor wird zur Qualitätskontrolle von endverpackten Produkten mittels Röntgenstrahlung eingesetzt.

Ein weiteres Highlight auf der CFIA ist der Metallseparator QUICKTRON O7 RH HyQ Clean zur Untersuchung von rieselfähigen Schüttgütern. Der Separator entspricht höchsten Hygieneanforderungen der Lebensmittelbranche.

Auch für die Fleischindustrie haben wir das ideale Gerät für unsere Kunden vor Ort. Der Metallseparator MEATLINE 07 O untersucht pastöse und flüssige Fleischprodukte und wird an einem Vakuumfüller angebaut.

Wir freuen uns auf zahlreiche Fachgespräche rund um die Themen, Schutz der Produktionsanlagen und Sicherstellung der Produktqualität.

CFIA Rennes

CFIA Rennes

Erster Auftritt auf der ProSweets in Köln

Kichberg i.W./Köln. Die ProSweets in Köln war vom 29.01.-01.02.2017 wieder Treffpunkt der Süßwaren- und Snackindustrie. Mit 17.000 Fachbesuchern aus über 100 Ländern war die Messe gut besucht.

Wir waren zum ersten Mal auf der ProSweets in Köln. An unserem Informationsstand erfuhren die Messebesucher mehr über die Notwendigkeit von Systemen zur Fremdkörperkontrolle für den Produktionsprozess in der Süßigkeiten- und Snackproduktion. Unsere Spezialisten informierten über das vielfältige Portfolio im Lebensmittelbereich.

Aktuelles Highlight in unserem Portfolio für die Lebensmittelindustrie, ist das Röntgengerät easySCOPE, zur Inspektion von endverpackten Lebensmitteln sowie das „autoTEST-System“. Das vollautomatische Testsystem unterstützt den Anwender bei der Validierung seines Metalldetektors. Für die Detektion von rieselfähigen Schüttgütern wie z.B. Zucker oder Mehl, ist  der Metallseparator QUICKTRON 07 HyQ Clean  das ideale Gerät für den Produktionsprozess. Weitere MESUTRONIC-Geräte gibt es unter www.mesutronic.de/Produkte.

Die nächste Möglichkeit „Metal Detection made in Germany“ zu erleben bietet sich vom 04.05.-10.05.2017 auf der Interpack in Düsseldorf in Halle 11 auf dem Stand F75. Unsere Tochterfirma MESUTRONIC France SAS wird schon vom 07.03.-09.03.2017 auf der CFIA in Rennés für sie da sein.

Mesutronic Informationsstand auf der ProSweets 2017.

Mesutronic Informationsstand auf der ProSweets 2017.

Mesutronic zum ersten Mal auf der ProSweets 2017

Vom 29.01. – 01.02.2017 öffnet die ProSweets in Köln wieder ihre Tore. Die weltweit einzige Fachmesse ihrer Art bietet das komplette Zulieferspektrum der Süßwaren- und Snackindustrie und bildet zusammen mit der Weltleitmesse ISM die komplette Wertschöpfungskette der Industrie ab.

Wir freuen uns auf die erste Teilnahme an der ProSweets in Köln. In Halle 10.1 auf dem Stand F 32 informieren wir das Fachpublikum über die große Auswahl an Systemen zur Fremdkörperkontrolle, welche für die Sicherstellung der Produktqualität und dem Schutz von Produktionsanlagen eingesetzt werden.

Aktuelle Highlights in unserem Produktportfolio sind das Röntgeninspektionssystem easySCOPE, zur Untersuchung von endverpackten Produkten und das vollautomatische Prüfsystem für Metalldetektoren, „autoTEST-System“.

Unser Messeteam freut sich auf Ihren Besuch in Köln und zahlreiche interessante Fachgespräche rund um das Thema „Metal Detection Made in Germany“ von MESUTRONIC.

prosweets-logo

Automatische Kontrolle der Kontrolle

„autoTEST“ von Mesutronic prüft die Detektionsperformance von Metallsuchsystemen in der Wurst-Produktion der Firmengruppe Wolf

(Von Josef König)

Kein Stück Wurst verlässt ohne Prüfung durch Metallsuchsysteme die Produktion der Großmetzgerei Wolf im oberpfälzischen Schwandorf. Die Detektionsperformance der elektronischen Kontrolleure wiederum überprüft das „autoTEST“-System der Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald) – automatisch, unabhängig und manipulationssicher.

Metallsuchsysteme wie die Mesutronic-Geräte der Serien METRON 07 CI und MEATLINE 07 sind aus dem Qualitätsmanagementsystem von fleischverarbeitenden Betrieben nicht mehr wegzudenken. Bis zu 600 Tonnen Rohware pro Woche verarbeitet Wolf in der Schwandorfer Zentrale unter den wachsamen Augen von Metalldetektoren zu Roh- und Brühwürsten, Grill- und Fleischspezialitäten. Der Metron CI prüft Endprodukte auf einem Förderband mit hohem Durchsatz und höchster Präzision auf gängige Kontaminationen wie verirrte Metallclips oder Messerbrüche. Bei optimaler Einstellung des Gerätes sind Metallteile mit wenigen Millimetern Größe erkennbar, auch wenn das Produkt bereits in Kunststoff-Trays oder Folien verpackt ist.

Funktionstests verpflichtend

Kontrolle des Kontrolleurs: Der Detektor muss im simulierten Ernstfall ein manuell präpariertes Produkt mit einem metallischen Testkörper finden.

Kontrolle des Kontrolleurs: Der Detektor muss im simulierten Ernstfall ein manuell präpariertes Produkt mit einem metallischen Testkörper finden.

Mit über 1300 Mitarbeitern werden in den drei Wolf-Standorten Schwandorf, Schmölln und Nürnberg insgesamt etwa 65 Millionen Kilogramm Fleisch- und Wurstwaren hergestellt. Neben dem Vertrieb der Hausmarke „Wolf“ beliefert das Unternehmen zahlreiche namhafte deutsche Handelskunden aus dem Discountbereich und dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH).

„Grundlage der Lebensmittelproduktion ist es, immer die Produktsicherheit zu gewährleisten und stets den eigenen Qualitätsanspruch zu erfüllen“, erläutert Wolf-Geschäftsführer Bernhard Oeller. Um die stetig steigenden Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit zu erfüllen, werden im Hause Wolf mögliche Fremdkörpereintragsquellen in regelmäßigen Abständen identifiziert und bewertet. Oberstes Ziel ist es für die Wolf-Firmengruppe, die Kontamination mit Fremdmaterialien weitestgehend zu verhindern.

                                                                           Belegbarer Einsatz

Der Einsatz von Metalldetektoren bietet laut Oeller Lebensmittelherstellern ein erhöhtes Sicherheitspotenzial, das Risiko von Fremdmaterialien wie Metall zu minimieren. Um maximale Wirksamkeit und den Ausschluss von Funktionsfehlern zu sichern, müssen Detektoren einer regelmäßigen Wartung unterzogen werden. Regelmäßige Überprüfungen sollen gemäß dem Internationalen Food Standard (IFS) Fehlfunktionen und Störungen zuverlässig und zeitnah erkennen. Demnach muss über ein Prüfsystem zu jedem Zeitpunkt belegbar sein, dass der Detektor beim Einsatz mit den spezifischen Empfindlichkeitsstandards ordnungsgemäß funktioniert und die für das jeweilige Produkt festgelegten Prüfkörper zuverlässig erkennt und ausschleust. Dazu müssen alle zusätzlichen Warn- und Signalvorrichtungen in Funktion sein und die installierten Ausfallsicherungssysteme fehlerfrei funktionieren. „Um die Wirksamkeit des Metalldetektors zu prüfen, mussten wir bisher manuell eine unerwünschte Kontaminierung simulieren“, erläutert Julia Motzek, Leitung Qualitätswesen bei Wolf. Hierzu wurde bisher ein Produkt mit einem metallischen Testkörper präpariert und durch den Detektor hindurchgeführt.

Nachgebildeter Testkörper

Seit Jahresbeginn 2016 hat bei Wolf eine neue Zeitrechnung für die Prüfung der Metallsuchsysteme Einzug gehalten. Die „autoTEST“-Anlage und deren Elektronik befinden sich laut Mesutronic-Produktmanager Bernd Reiner in einem separaten Gehäuse außerhalb des Metalldetektors. Zusammen mit der Signalspule und einer eigenen Software stellt sie ein geschlossenes System dar. „Der Metalldetektor hat keinen Einfluss auf den Test“, so Reiner. Die Elektronik sei in der Lage, mit Hilfe der Signalspule das vorhandene elektromagnetische Feld im Detektor so zu verändern, wie es ein physikalischer Referenztestkörper tun würde. Die Magnetfeldänderung zeigt laut Reiner ebenfalls eine Spannung in den Empfängerspulen an wie bei einem handfesten Test.

Maximum an Sicherheit, Minimum an Kosten

„Das für die Leistungskontrolle konzipierte vollautomatische Testsystem unterstützt den Anwender bei der täglichen Arbeit“, beschreibt Reiner den Vorteil des neuen Systems. Mit „autoTEST“ werde der manuelle Detektortest nicht vollkommen ersetzt, aber die Mess-Intervalle erheblich verringert. Die elektronische „Oberaufsicht“ führe so zu einer enormen Entlastung des Personals und spare Arbeitszeit ein. Die Anzahl der manuellen Testläufe lasse sich bis auf ein Minimum verringern, während Prozesssicherheit und Produktqualität optimal überwacht werden. Im Idealfall werde nur mehr einmal pro Produktionstag mit einem physikalischen Testkörper manuell kontrolliert. Das „Vier-Augen-Prinzip“ aber bleibt erhalten: „Der Mensch als letzte Instanz schaut dem elektronischen Überwachungssystem immer über die Schulter“, so der Mesutronic-Produktmanager.

Nachvollziehbar, auditierbar und konsistent

Die größte Herausforderung im Validierungsprozess stellt laut Reiner das jederzeitige und wiederholgenaue Einbringen des Testkörpers in das zu prüfende Produkt dar. „autoTEST“ werde daher immer – auch bei unendlich vielen Durchläufen – an derselben Stelle des Produkts das Testkörpersignal erzeugen und sämtliche Ergebnisse „schwarz auf weiß“ protokollieren.

Es gibt laut Reiner keinen Ersatz für innerbetriebliches Wissen beim Test des Detektors. So müssen nach den Standards im Worst-Case-Szenario auch die schwierigsten Kontaminationsarten getestet werden. Ebenfalls muss in der Position mit der geringsten Empfindlichkeit (in der Mitte der Suchspulenöffnung) getestet werden. „autoTEST erzeugt bei jedem Durchlauf ein identisches Signal und ist somit exakt reproduzierbar.“ Das Prüfsystem ist eine der neuesten Innovationen der Mesutronic Gerätebau GmbH (www.mesutronic.de) aus dem niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen), die zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen zählt. Mit 155 Mitarbeitern erwirtschaftete Mesutronic 2015 einen Umsatz in Höhe von 16,4 Millionen Euro.

Verbraucherschutz geht vor

Im Vordergrund der Detektion steht bei der Wolf-Gruppe der Verbraucherschutz, aber auch der Schutz der eigenen Anlagen vor Beschädigung durch metallische Fremdkörper. In der Regel werde an festgelegten neuralgischen Punkten, den sogenannten „Critical Control Points“ oder kurz CCP, Überwachungseinrichtungen wie z. B. Metalldetektoren installiert, so Geschäftsführer Bernhard Oeller. Um bereits zu Beginn der Verarbeitungskette einen Eintrag von metallischen Fremdkörpern zu verhindern, setzt die Qualitätssicherung von Wolf schon bei der Bereitstellung der Fleisch- und Wurstzutaten, Metalldetektoren ein. Überall dort, wo der Mensch bei der Qualitätskontrolle an seine Grenzen stößt, etwa in vorgelagerten Bearbeitungsschritten wie z. B. dem Auslösen, Entbeinen oder auch Zerlegen, unterstützen MESUTRONIC-Geräte beim Detektieren unerwünschter Metallteile. So wird mit größtmöglicher Sorgfalt ausgeschlossen, dass Verunreinigungen wie abgebrochene Messerspitzen, Glieder von Kettenhandschuhen oder auch Kleinteile von Maschinen in die Endprodukte gelangen – schließlich hat die absolute Sicherheit für den Endverbraucher höchste Priorität.

Dokumentation der Testergebnisse

Nach den Zertifizierungs-Standards sind alle Ergebnisse der durchgeführten Tests lückenlos zu dokumentieren. Damit kann jederzeit nachgewiesen werden, dass alle Anforderungen des Kontrollverfahrens ausgeführt wurden. „Wenn eine einzelne Verifizierungsprüfung oder nur ein Teil davon scheitert, muss zuerst umgehend die Ursache untersucht und behoben werden“, sagt Wolf-Mitarbeiter Matthias Seeger vom Prozessmanagement. Einzelheiten des Fehlers oder der Korrekturmaßnahmen müssen als Teil der Testaufzeichnungen protokolliert werden. „Ohne kompletten positiven Test steht die Produktion still.“

Das autoTEST-System der Mesutronic Gerätebau GmbH führt vollautomatisch die regelmäßig geforderten Detektortests durch: Die Signalspule des autoTEST verändert das Magnetfeld des Detektors genauso wie ein physikalisch vorhandener Testkörper.

Das autoTEST-System der Mesutronic Gerätebau GmbH führt vollautomatisch die regelmäßig geforderten Detektortests durch: Die Signalspule des autoTEST verändert das Magnetfeld des Detektors genauso wie ein physikalisch vorhandener Testkörper.

Mit MESUTRONIC auf der FachPack 2016 in Nürnberg

Mehr als 1.500 Aussteller präsentieren drei Tage lang, beginnend mit dem 27.09., Maschinen und Material für die Verpackungstechnik. Als Vorreiter in diesem Bereich präsentieren auch wir vielfältige Systeme zur Fremdkörperkontrolle in Halle 4 /Stand 342.

Röntgeninspektionssystem easySCOPE MESUTRONIC

Fremdkörperdetektor easySCOPE

Dabei sind natürlich unsere easySCOPE Röntgenscanner.  Diese werden vorwiegend für die Qualitätskontrolle verpackter Produkte eingesetzt und bestechen durch ihre extrem einfache Bedienung. Des Weiteren liefern sie ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis für ein System der gehobenen Mittelklasse. Gerade Neulinge in der Röntgentechnik finden hiermit „Easy“ den Einstieg in die Welt der umfassenden Fremdkörperkontrolle.

Im Bereich der Metallsuchtechnik ist das autoTEST-System unser Messehighlight. Unabhängig, nachvollziehbar und präzise hilft es den manuellen Aufwand für die Leistungskontrolle von Metalldetektoren extrem zu verringern.

Viele weitere Exponate, und natürlich unser Expertenteam, freuen sich auf zahlreiche Fachbesucher in Nürnberg. Besuchen Sie uns in Halle 4 / Stand 342 und erleben auch Sie „Metal Detection made in Germany“.