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MESUTRONIC Gerätebau GmbH
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Pressemitteilung

07.10.216 - Vom Lehrling zum Ingenieur: Vorzeigeausbildung von Mesutronic-Mitarbeiter Johann Weiß bestes Beispiel für das Zusammenspiel von Theorie und Praxis

Kirchberg im Wald. Im September 2007 begann Johann Weiß aus Zell (Gemeinde Kirchberg) nach der Realschule seine Ausbildung bei uns im Unternehmen zum Elektroniker für Geräte und Systeme. Im Rahmen der Ausbildung dürfen die Auszubildenden sämtliche ausbildungsrelevante Abteilungen durchlaufen. Hier kristallisierte sich schon früh heraus, dass sich Weiß besonders in der Abteilung Entwicklung wohl fühlt. Das zeigte sich auch an seinem erfolgreichen Abschluss, für den Weiß einen Ehrenpreis der IHK-Niederbayern bekommen hat.

„Besonders nach so einem erfolgreichen Abschluss soll man nichts verschenken“, sagte Johann Weiß und so schrieb er sich nach der abgeschlossenen Berufsoberschule an der Technischen Hochschule in Deggendorf (THD) für den Studiengang Elektro- und Informationstechnik ein. Im Rahmen des Studiums mit vertiefter Praxis, welches eine Sonderform des dualen Studiums darstellt, führte sein Weg wieder zurück zur Firma, um seine Ausbildung in der Praxis mit bestmöglicher Betreuung weiterzuführen. Bereits nach dem dritten Semester wurde Weiß als einer von zwei Besten seines Studiengangs von der THD ausgezeichnet.

Im Rahmen seiner Bachelorarbeit, die mit der Note 1.0 bewertet wurde, übernahm Weiß das Projekt des Hardware-Schaltungsaufbaus und der Anpassung des VHDL-Codes (Anpassung der Systemfunktionen durch Programmierung) im bestehenden System. „Durch das Duale Studium mit vertiefter Praxis erfahren die Studenten eine optimale Abwechslung von Theorie und Praxis. Bei Mesutronic wird der Studierende bereits in laufende Projekte integriert oder es wird ihm sogar ein eigenes Projekt anvertraut. Damit bauen wir fachliches Knowhow im eigenen Unternehmen auf“, so Entwicklungsingenieur und Ausbilder Herbert Ranzinger.

Mit dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums möchte sich Johann Weiß recht herzlich bei seinen Kollegen und Vorgesetzten bedanken: „Ohne die fachlich hervorragende Ausbildung und kollegiale Zusammenarbeit bei Mesutronic wäre ein so guter Abschluss nicht möglich gewesen und dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken.“

Aufgrund seiner Fähigkeiten entschied sich Johann Weiß noch ein Masterstudium zu absolvieren. Dabei schrieb sich der 26-jährige für den Studiengang Master Applied Research in Engineering Sciences (MAPR) ein. Das Besondere an diesem Studiengang ist die Zusammenarbeit mehrerer Hochschulen zu Forschungszwecken. Dabei unterstützt die Firma Weiß, da die Kooperation vor allem mit der Technischen Hochschule Deggendorf als große Chance gesehen wird, besonders in den Bereichen Forschung und Entwicklung.

Für Johann Weiß ist aber sicher, dass nach dem Masterstudium Schluss sein wird. Mit seiner akademischen Ausbildung hat er einen Grundstein für eine Karriere in der freien Wirtschaft gelegt, die er bei uns im Unternehmen anstrebt. „Das Unternehmen bietet mir einen sicheren Arbeitsplatz und die Möglichkeit, intern aufzusteigen“ so Johann Weiß.

Johann Weiß ist das beste Beispiel für ein erfolgreiches Zusammenspiel zwischen Theorie und Praxis bei Mesutronic.

Johann Weiß ist das beste Beispiel für ein erfolgreiches Zusammenspiel zwischen Theorie und Praxis bei Mesutronic.

22.07.2016 - Mesutronic erntet Früchte der Neuausrichtung

Produktqualität: Glas, Steine und Metall im Visier

Mesutronic erntet Früchte der Neuausrichtung

Umsatz mit Fremdkörper-Inspektionssystemen steigt 2015 um 7,9 Prozent auf 16,4 Mio. Euro/Produktpalette erweitert: Inspektionssystem „easySCOPE“ und vollautomatisches Testsystem „autoTEST“ auf Fachmessen neu am Markt eingeführt/Ortsumgehung Kirchberg: Südliche Spange für Gewerbebetriebe dringend erforderlich

KIRCHBERG IM WALD (22.07.2016) – Qualität in verpackten Produkten im Auge: Die Mesutronic Gerätebau GmbH hat 2015 mit Inspektionssystemen zur Fremdkörpererkennung den Umsatz um 7,9 Prozent auf 16,4 Mio. Euro gesteigert. Mit verdoppelten Kapazitäten und am Markt neu eingeführten Produkten wie einem Röntgenscanner und vollautomatischen Testsystemen wollen die niederbayerischen Entwickler den Umsatz bis ins Jahr 2020 auf 25 Mio. Euro erhöhen. „Wir ernten bereits die ersten Früchte der strukturellen Neuausrichtung“, betont Karl-Heinz Dürrmeier (57), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt 158 Mitarbeiter (plus 13 im Vergleich zum Vorjahr) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.

Zwei neue Produktreihen sollen 2016 deutschlandweit und international laut Karl-Heinz Dürrmeier für weiteres Wachstum sorgen. Das neu entwickelte Inspektionssystem „easySCOPE“ erkennt in verpackten Produkten metallische und nicht-metallische Verunreinigungen (Steine, Glas und Kunststoffe). Ein weiteres Highlight ist das neuartige Prüfsystem „autoTest“, das Anwender bei der täglichen Arbeit unterstützt und für Prozesssicherheit und Produktqualität sorgt. Resultat des internen Fitnessprogramms und der Neuausrichtung der letzten Jahre seien bessere Kanäle zu den Märkten. „International verfügen wir über mehr Absatzpotential als in Deutschland“, sagt Dürrmeier. Die Exportquote blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert auf 67 Prozent.

Steigende Nachfrage aus der Lebensmittelindustrie

Weltweiter Wachstumstreiber für die Fremdkörper-Inspektions-Branche ist laut Dürrmeier der Lebensmittelbereich. „Mit einer wachsenden Bevölkerung und mehr Wohlstand und höherem Qualitätsbewusstsein steigt die Nachfrage nach industriell gefertigten Nahrungsmitteln.“ Damit steigt weltweit die Nachfrage nach Inspektionsgeräten, um die Produktqualität zu überwachen und Maschinen vor Zerstörung zu schützen.

Größerer Standort Kirchberg

Für das Wachstum der Zukunft hat Mesutronic 2015 entscheidende Schritte gewagt: Die Kapazitäten sind am Standort Kirchberg im Wald nahezu verdoppelt worden. Die Produktionsfläche ist nach Angaben von Karl-Heinz Dürrmeier 2015 um 3.500 qm auf 6.000 qm erhöht worden, die Bürofläche von 800 qm auf 1.800 qm sowie die Lagerfläche von 600 auf 1.300 qm.

Duale Ausbildung

Für das weitere Wachstum benötigt die MESUTRONIC Gerätebau GmbH qualifizierte Fachkräfte. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, setzt der Inspektionsgerätehersteller auf Ausbildung im eigenen Haus: Derzeit werden laut Karl-Heinz Dürrmeier 18 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchberg ausgebildet, davon vier in Büro- und Verwaltung und 14 im technischen Bereich. Die Übernahme in ein normales Beschäftigungsverhältnis sei nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung selbstverständlich. Wichtig ist für Dürrmeier die fundierte praktische Ausbildung. „Es geht nichts über eine dreijährige Lehre als Basis.“ Nach dem Praxisbezug sei eine theoretische Weiterbildung, etwa in den Studiengängen „Maschinenbau“ oder „Elektrotechnik“, sehr sinnvoll. Dieses duale Ausbildungssystem bringe die idealen Mitarbeiter für einen mittelständischen Betrieb. „Qualifizierte Aus- und Weiterbildung ist die beste Lösungsstrategie gegen Facharbeitermangel“, so der Mesutronic-Geschäftsführer.

Forderung nach südlicher Umgehungsstraße

Bevölkerung und Unternehmen stehen Karl-Heinz Dürrmeier zufolge geschlossen hinter dem Weiterbau der Kirchberger Umgehungsstraße. Bisher sei die Forderung von der Politik nur zur Hälfte erfüllt worden. Die nördliche Spange der Kreisstraße REG 12 wurde im November 2015 freigegeben. Es fehle aber immer noch der südliche Tangentenabschnitt. „Wenn die Unternehmen im Gewerbegebiet wachsen und expandieren, steigt auch der Lkw-Verkehr. Darum brauchen wir die südliche Umgehungsstraße“, fordert Karl-Heinz Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH

Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) erwirtschaftete 2015 einen Umsatz in Höhe von 16,4 Millionen Euro. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 158 Mitarbeitern, davon 18 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Ab 2005 produzierten die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Metall, Glas und Steine im Visier: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und der kaufmännische Leiter Erwin Engl präsentieren den neu entwickelten „easySCOPE“-Röntgenscanner. (Foto: Mesutronic)

Metall, Glas und Steine im Visier: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und der kaufmännische Leiter Erwin Engl präsentieren den neu entwickelten „easySCOPE“-Röntgenscanner. (Foto: Mesutronic)

Pressebüro König

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15.06.2015 - MESUTRONIC geht auf die Überholspur

Mit Metallinspektionstechnik bei Umsatzzielen im Plan: 145 Mitarbeiter erwirtschaften 2014 rund 15,2 Mio. Euro Umsatz/Exportquote auf 67 Prozent gestiegen

KIRCHBERG IM WALD – Die Zeichen stehen auf Wachstum: Der Inspektionssysteme-Hersteller Mesutronic (Kirchberg im Wald/Lkr. Regen) hat 2014 seinen Umsatz um 5,5 Prozent auf 15,2 Mio. Euro (2013: 14,4 Mio. Euro) gesteigert. „Wir liegen genau im Wachstumsplan“, sagt Karl-Heinz Dürrmeier (56), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH. Das Unternehmen beschäftigt 145 Mitarbeiter (plus sieben) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten. Der Absatz mit elektronischen Geräten zum Erkennen von metallischen Fremdkörpern – beispielsweise in der Lebensmittelindustrie – floriert. Mit einem internen Fitness-Programm für die komplette Betriebsstruktur haben sich die Inspektionsgerätespezialisten für das zukünftige Unternehmenswachstum fitgemacht. Mit einem Ausbau der Fertigungskapazitäten soll der Umsatz nach Angaben von Karl-Heinz Dürrmeier bis 2020 auf 25 Mio. Euro gesteigert werden. Die bestehende Produktionsfläche soll von 2.500 qm auf 6.000 qm, die Bürofläche von 800 qm auf 1.800 qm und die Lagerfläche von 600 qm auf 1.300 qm aufgestockt werden. Die Zahl der Mitarbeiter soll von 145 auf 220 erhöht werden, 14 Mitarbeiter werden derzeit ausgebildet. Rund die Hälfte des Umsatzes erzielt Mesutronic in den Bereichen Food und HealthCare. Der Vertrieb sei im Hinblick auf die Wachstumspläne mit Branchenfokus neu aufgestellt worden, so dass Know-how und Kompetenz zu einer steigenden Beratungsqualität geführt hätten. Einer der Schwerpunkte der Vertriebsaktivitäten, so Dürrmeier, liege auf dem wachsenden Lebensmittelbereich. Insbesondere für die fleischverarbeitende Industrie werde die Ausstattung mit Detektionsgeräten immer wichtiger und biete die größte Wachstumsdynamik. Die Sektoren Kunststoff und Bergbau liefen laut Dürrmeier stabil. Erfreulich habe sich der Absatz in der Holzindustrie entwickelt. Im Bereich Rundholz belebe sich der Markt und damit steige die Nachfrage nach Geräten, welche die Stämme auf Fremdkörper untersuchen.

Exportquote steigt weiter

Die Märkte von Mesutronic werden weiter internationaler: Dies zeigt sich laut Dürrmeier in der von 64 auf 67 Prozent leicht gestiegenen Exportquote. Es sei erklärtes Ziel, verstärkt auf internationalen Märkten zu agieren. Wichtigste Absatzländer seien nach wie vor die USA und China. Die politische Krise in Osteuropa treffe Mesutronic indirekt. Als Zulieferer für größere Industrieprojekte sei der Ausfall aber zu verkraften. Der wirtschaftspolitische Boykott Russlands wirke sich wegen des kleineren Volumens nicht besonders negativ aus.

Mit Fremdköpersuchtechnik auf der Überholspur: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (Bild links) und Fertigungsleiter Johann Schmalzbauer planen den Ausbau der Kapazitäten. (Foto: Mesutronic)

Mit Fremdköpersuchtechnik auf der Überholspur: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (Bild links) und Fertigungsleiter Johann Schmalzbauer planen den Ausbau der Kapazitäten. (Foto: Mesutronic)

TTIP sollte Standards harmonisieren

Mit Skepsis blickt Dürrmeier auf das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP). Für ein exportorientiertes Technologieunternehmen wie Mesutronic sei es wichtig, dass vor allem technische Standards harmonisiert werden. Zusätzliche Produktkosten für doppelte Zulassungen, Testverfahren und Konformitätsprüfungen könnten eingespart werden. Es sei fraglich, ob sich die Politik gegen das in Amerika vorwiegend privatwirtschaftlich aufgestellte Normen- und Zulassungswerk durchsetze, so Dürrmeier. „Es kann nicht sein, dass Europa sich öffnet, der amerikanische Markt aber nur mit großen bürokratischen Hürden zu erobern ist.“

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH

Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 145 Mitarbeitern, davon 14 Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2014 einen Umsatz in Höhe von 15,2 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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01.06.2015 - Spatenstich zu zukunftsweisender Unternehmenserweiterung für MESUTRONIC

Mehr Raum für Innovation. Die MESUTRONIC Gerätebau GmbH investiert im laufenden Jahr 5,5 Millionen Euro in den Ausbau der Firmenstruktur. Es sollen bis Januar 2016 die Gebäudeflächen von knapp 4000qm auf über 9000qm erweitert werden. „Mit dieser notwendigen Investition legen wir den Grundstein für den kontinuierlichen Ausbau unserer Geschäftstätigkeit, speziell auch im neuen Bereich der Röntgentechnik.“ so Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier.

Spatenstich 2015-2

Spatenstich unter anderem mit CEO Karl-Heinz Dürrmeier (5. v. l.), Planer Georg Lorenz (4. v. l.) und dem Regener Landrat Michael Adam (9. v. l.)

Auf 250 Quadratmeter begann die Mesutronic Gerätebau GmbH 1992 in Höllmannsried (Gemeinde Kirchberg im Wald) mit fünf Mitarbeitern die ersten Metalldetektoren zu entwickeln und zu fertigen. Kontinuierliches Wachstum und Erweiterung der Produktionskapazitäten führten zu heute 145 Mitarbeitern. MESUTRONIC erwirtschaftete am Firmensitz Kirchberg im Wald im Jahr 2014 einen Umsatz in Höhe von 15 Millionen Euro.

Metallsuchsysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Vertriebspartnern vertreten.

01.02.2015 - Mit Metallinspektionstechnik bei Umsatzzielen im Plan: 145 Mitarbeiter erwirtschaften 2014 rund 15,2 Mio. Euro Umsatz/Exportquote auf 67 Prozent gestiegen

KIRCHBERG IM WALD (13.05.15) – Die Zeichen stehen auf Wachstum: Der Inspektionssysteme-Hersteller Mesutronic (Kirchberg im Wald/Lkr. Regen) hat 2014 seinen Umsatz um 5,5 Prozent auf 15,2 Mio. Euro (2013: 14,4 Mio. Euro) gesteigert. „Wir liegen genau im Wachstumsplan“, sagt Karl-Heinz Dürrmeier (56), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH. Das Unternehmen beschäftigt 145 Mitarbeiter (plus sieben) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.
Der Absatz mit elektronischen Geräten zum Erkennen von metallischen Fremdkörpern – beispielsweise in der Lebensmittelindustrie – floriert. Mit einem internen Fitness-Programm für die komplette Betriebsstruktur haben sich die Inspektionsgerätespezialisten für das zukünftige Unternehmenswachstum fitgemacht. Mit einem Ausbau der Fertigungskapazitäten soll der Umsatz nach Angaben von Karl-Heinz Dürrmeier bis 2020 auf 25 Mio. Euro gesteigert werden. Die bestehende Produktionsfläche soll von 2.500 qm auf 6.000 qm, die Bürofläche von 800 qm auf 1.800 qm und die Lagerfläche von 600 qm auf 1.300 qm aufgestockt werden. Die Zahl der Mitarbeiter soll von 145 auf 220 erhöht werden, 14 Mitarbeiter werden derzeit ausgebildet.
Rund die Hälfte des Umsatzes erzielt Mesutronic in den Bereichen Food und HealthCare. Der Vertrieb sei im Hinblick auf die Wachstumspläne mit Branchenfokus neu aufgestellt worden, so dass Know-how und Kompetenz zu einer steigenden Beratungsqualität geführt hätten.
Einer der Schwerpunkte der Vertriebsaktivitäten, so Dürrmeier, liege auf dem wachsenden Lebensmittelbereich. Insbesondere für die fleischverarbeitende Industrie werde die Ausstattung mit Detektionsgeräten immer wichtiger und biete die größte Wachstumsdynamik.
Die Sektoren Kunststoff und Bergbau liefen laut Dürrmeier stabil. Erfreulich habe sich der Absatz in der Holzindustrie entwickelt. Im Bereich Rundholz belebe sich der Markt und damit steige die Nachfrage nach Geräten, welche die Stämme auf Fremdkörper untersuchen.
Exportquote steigt weiter
Die Märkte von Mesutronic werden weiter internationaler: Dies zeigt sich laut Dürrmeier in der von 64 auf 67 Prozent leicht gestiegenen Exportquote. Es sei erklärtes Ziel, verstärkt auf internationalen Märkten zu agieren. Wichtigste Absatzländer seien nach wie vor die USA und China. Die politische Krise in Osteuropa treffe Mesutronic indirekt. Als Zulieferer für größere Industrieprojekte sei der Ausfall aber zu verkraften. Der wirtschaftspolitische Boykott Russlands wirke sich wegen des kleineren Volumens nicht besonders negativ aus.

Mit Fremdköpersuchtechnik auf der Überholspur: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (Bild links) und Fertigungsleiter Johann Schmalzbauer planen den Ausbau der Kapazitäten. (Foto: Mesutronic)

Mit Fremdköpersuchtechnik auf der Überholspur: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (Bild links) und Fertigungsleiter Johann Schmalzbauer planen den Ausbau der Kapazitäten. (Foto: Mesutronic)

TTIP sollte Standards harmonisieren
Mit Skepsis blickt Dürrmeier auf das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP). Für ein exportorientiertes Technologieunternehmen wie Mesutronic sei es wichtig, dass vor allem technische Standards harmonisiert werden. Zusätzliche Produktkosten für doppelte Zulassungen, Testverfahren und Konformitätsprüfungen könnten eingespart werden. Es sei fraglich, ob sich die Politik gegen das in Amerika vorwiegend privatwirtschaftlich aufgestellte Normen- und Zulassungswerk durchsetze, so Dürrmeier. „Es kann nicht sein, dass Europa sich öffnet, der amerikanische Markt aber nur mit großen bürokratischen Hürden zu erobern ist.“
Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 145 Mitarbeitern, davon 14 Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2014 einen Umsatz in Höhe von 15,2 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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20.05.2014 - Weltweite Vorreiterrolle für niederbayerische Entwickler

Metallerkennung: Mesutronic sorgt für mehr Prozess-Sicherheit

Neues automatisiertes Testsystem macht Metalldetektoren sicherer/Umsatzsteigerung 2013 um 10,8 Prozent auf 14,4 Millionen Euro (2012: 13,0 Mio. Euro)/Zahl der Mitarbeiter stieg um acht auf 138/Weltweit in 40 Ländern aktiv

KIRCHBERG IM WALD (20.05.2014). Der Inspektionssysteme-Hersteller Mesutronic hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 10,8 Prozent gesteigert. Der Umsatz mit elektronischen Geräten zum Erkennen von metallischen Fremdkörpern – beispielsweise in der Lebensmittelindustrie – betrug 14,4 Millionen Euro (2012: 13,0 Mio. Euro). Die Zeichen für Betrieb und Vertrieb stehen auf Wachstum: Wir wollen den Umsatz bis 2020 auf 25 Mio. Euro steigern, erklärte Karl-Heinz Dürrmeier (55), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen). Das Unternehmen beschäftigt 138 Mitarbeiter (plus acht) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.

Als Wachstumsträger hat sich Dürrmeier zufolge die Modellserie METRON 07 erwiesen. Mit einem neuen automatisierten Testsystem, das kurz vor der Marktreife stehe, übernehme der niederbayerische Entwickler in der Branche weltweit wieder einmal eine Vorreiter-Rolle, so der Mesutronic-Geschäftsführer.

Im Zuge der weltweiten demografischen Entwicklung steigt die Nachfrage nach Lebensmitteln und Medikamenten und damit auch der Bedarf nach Metalldetektorsystemen, die die Produktion überwachen. Wenn die Sensoren ein Metallteilchen melden, wird die verunreinigte Produktpackung automatisch aus dem Produktstrom entfernt, beschreibt Dürrmeier die Funktion der Mesutronic-Systeme.

Parallel und unabhängig zum Produkttest
Damit die Produktionsprozesse den internationalen Qualitätsstandards wie z. B. dem IFS (International Food Standard) oder dem BRC (Britisch Retail Consortium) entsprechen, müssen die Detektoren während der Produktion laufend getestet werden. Bisher mussten Mitarbeiter der Mesutronic-Kunden aus dem Lebensmittelbereich manuell die Funktionssicherheit testen. Dazu wurde in regelmäßigen Abständen die Detektionsgenauigkeit mit vorbereiteten Testmetallkörpern überprüft. Je kürzer die Testabstände sind, umso größer ist die Prozesssicherheit, sagt Dürrmeier. Hier setzt die neueste Entwicklung von Mesutronic an: Die niederbayerischen Entwickler haben ein elektronisches Überwachungssystem aufgebaut, das die Signale von Testmetallkörpern simulieren kann und das die erforderliche Empfindlichkeitsüberprüfung vollautomatisch durchführt. Diese automatischen Tests sind laut Dürrmeier sicher vor Manipulationen und dokumentieren Funktionalität und Empfindlichkeiten.

Fokus auf Food und Pharma
Rund die Hälfte des Umsatzes erzielt Mesutronic in den Bereichen Food und Health Care. Erstaunlich gut sei im letzten Jahr das Geschäft mit Produkten für die Textilindustrie gelaufen, während die Nachfrage nach Metalldetektoren im Holzsektor wegen vorhandener Überkapazitäten an Sägewerken in Westeuropa stagniere.

Noch liegt die Exportquote nach Angaben Dürrmeiers gleichbleibend bei 64 Prozent. Die Wachstumschancen seien für Mesutronic im Export aber deutlich größer als im Inland. Wegen der Größe der Märkte seien die USA und China besonders wichtige Absatzkanäle. Die aktuelle außenpolitische Lage in der Ukraine bleibt auch für Mesutronic nicht ohne Folge: Industrieunternehmen, die in Russland investieren, vergeben ihre Aufträge häufig nur noch unter Vorbehalt.

Organisation und Personal
Die interne Organisation ist Dürrmeier zufolge auf das geplante Wachstum ausgerichtet. Im Spätsommer 2014 falle die finale Entscheidung für die Betriebserweiterung. So sollen die bisherigen Produktions- und Büroflächen (2.500 qm/800 qm) verdoppelt werden. Wir befinden uns in der Planungsendphase, so der geschäftsführende Gesellschafter. Der Mitarbeiterstamm ist im letzten Jahr um acht Mitarbeiter auf 138 gestiegen. Gegen zukünftigen Fachkräftemangel wappnet sich Mesutronic mit einer hohen Ausbildungsquote. 13 Auszubildende sind im Betrieb in Kirchberg beschäftigt. Ziel sei es, die Auszubildenden nach der Lehre zu halten. Studienbegleitende Praktika und praxisnahe Diplomarbeiten seien für Studenten möglich, so Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 138 Mitarbeitern, davon 13 Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2013 einen Umsatz in Höhe von 14,4 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Quelle:
Dipl. Kaufmann (Univ.)
Josef König
Journalist
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07.11.2013 - Industrielle Metallsuchtechnik gefragt

Mit elektronischem Spürsinn sicher auf der Erfolgsspur

Mesutronic legte 2012 beim Umsatz 4,8 Prozent auf 13,0 Mio. Euro zu/130 Mitarbeiter beschäftigt/Expansion: Kapazität wird verdoppelt

KIRCHBERG IM WALD (06.11.13/jk) – Der weltweit in 40 Ländern aktive Metallsuchtechnik-Hersteller Mesutronic Gerätebau GmbH im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) bleibt auf der Erfolgsspur. Mit seinen elektronischen Sensoren zum Erkennen von Fremdkörpern beispielsweise in der Lebensmittelindustrie steigerte das Unternehmen den Umsatz um 4,8 Prozent auf 13,0 Mio. Euro (2011: 12,4 Mio. Euro). „Wir schnaufen für den nächsten Gipfelanstieg durch“, beschreibt Karl-Heinz Dürrmeier (54), geschäftsführender Gesellschafter, die Situation. Die 130 Mitarbeiter erwirtschaften heuer voraussichtlich 14 Millionen Euro Umsatz. Die Geschäftsführung plant, in den nächsten Jahren die Produktionskapazitäten zu verdoppeln.

Mesutronic rüstet sich laut Karl-Heinz Dürrmeier für nächste Meilensteine. Das moderate Wachstum in 2012 sei einem internen Fitnessprogramm geschuldet. Die noch aus Anfangszeiten stammende Vertriebs- und Organisationsstruktur habe wie ein Korsett eingeschnürt und wurde jetzt auf weitere Expansion ausgerichtet: „Das neue Organisationskleid kann mehrere Jahre mitwachsen“, betont Dürrmeier. In den nächsten Jahren sei bei einem normalen Verlauf der Aktivitäten am Markt eine Expansion der Kapazitäten geplant. So sollen die bisherigen Produktions- und Büroflächen um 2.500 qm und 800 qm verdoppelt werden. „Die ehrgeizige Expansion gibt die Marschrichtung vor: Wir wollen bis 2020 den Umsatz verdoppeln“, plant Dürrmeier.

Die neue Modellserie METRON 07 kommt laut Dürrmeier am Markt gut an. „Die Vorgängermodelle werden ersetzt.“ Die Innovationen mit einem ganz neuen Systemansatz sind laut Dürrmeier von den Kunden positiv aufgenommen worden. Besondere Wachstumschancen sieht Dürrmeier im Lebensmittel- und Pharma- Bereich, der rund 50 Prozent zum Absatzerfolg beiträgt.

In der Lebensmittel-Industrie wird Mesutronic-Metallsuchtechnik vorwiegend zum Schutz der Verbraucher vor unliebsamen Fremdkörpern eingesetzt. Aufgrund dersteigenden Weltbevölkerung wachse generell die Nachfrage nach Lebensmitteln. Der zunehmende Wohlstand verändere die Essgewohnheiten hin zu industriell gefertigten Lebensmitteln wie Tiefkühlkost oder Convenience-Produkten. Von diesem Trend profitiere Mesutronic, so Dürrmeier.

ALUSCAN findet abgebrochene Nadeln

Die Neu- und Weiterentwicklung der Detektionsgeräte bleibt eine feste Unternehmensaufgabe: Besonders erfreut zeigt sich Dürrmeier, wenn mit einem bestehenden Detektionssystem eine Aufgabe gelöst wird, für die es ursprünglich nicht entwickelt worden ist. Ein aktueller Erfolg der Mesutronic-Technik zeichne sich beim Finden von Injektionsnadeln im „Schweinenacken“ mit dem Aluscan-Gerät ab. Mit herkömmlicher Detektionstechnik und Röntgengeräten seien die Reste von Impfaktionen nur schwer zu orten. Der intelligente, passive Magnetflächensensor des Aluscan arbeite im Gegensatz zu Röntgenscannern verschleißfrei und verursache praktisch keinen Bedienungsaufwand. „Selbst Bruchstücke von Injektionsnadelnwerden in jeder Orientierung gleich gut erfasst.“ Ursprünglich war der Aluscan zum Überprüfen stabiler Aluminium-Verpackungen entwickelt worden.

Ein weiteres Wachstumsfeld von Mesutronic neben der Lebensmittelindustrie ist der Pharmabereich. Die weltweite demographische Entwicklung mit einer immer älter werdenden Bevölkerung steigere die Produktion von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln. Damit werde im Schlepptau die Nachfrage nach Metalldetektoren steigen, prognostiziert Dürrmeier. Die für den Pharmabereich neu
entwickelte „Pharmatron“-Serie stehe an der Schwelle zur Markteinführung. Die Vorstellung des Geräts zum Aufspüren von Fremdkörpern in Tabletten sei auf Messen gut angekommen. Im Kunststoff-, Textil- und Holzbereich werden Metalldetektoren zum Maschinenschutz eingesetzt; denn Metallteilchen zerstören Maschinen, Mühlen oder Sägen.

Die Exportquote ist nach Angaben des Mesutronic-Geschäftsführers auf 64 Prozent (Vorjahr 60 Prozent) gestiegen. Die Auslandsaktivitäten spielen sich je zur Hälfteinnerhalb von Europa und dem Rest der Welt ab. China und die USA seien wegen der Größe der Absatzmärkte besonders wichtig für Mesutronic. In Europa seien die wichtigsten Märkte in Belgien, Österreich, Türkei, Frankreich und Polen.

Ausbildung gegen Fachkräftemangel

Der Mitarbeiterstamm ist entsprechend dem Umsatzwachstum aufgestockt worden. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 112 im Jahr 2011 um elf auf 123 Mitarbeiter im Jahr 2012. Im laufenden Jahr wurde die Belegschaft auf 130 Mitarbeiter aufgestockt. Mesutronic sucht derzeit noch qualifizierte Mitarbeiter für den Vertriebsinnendienst (m/w), die über Grundkenntnisse in der Elektrotechnik verfügen und verhandlungssicher englisch sprechen. Gegen zukünftigen Fachkräftemangel wappnet sich das Unternehmen bereits heute mit einer hohen Ausbildungsquote. Zwölf der aktuell 130 Mitarbeiter durchlaufen eine Ausbildung bei Mesutronic. Ziel sei es, die Auszubildenden nach der Lehre im Betrieb zu halten. Studienbegleitende Praktika und praxisnahe Diplomarbeiten seien für Studenten möglich, so Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH

Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 123 Mitarbeitern, davon zwölf Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2012 einen Umsatz in Höhe von 13,0 Millionen Euro. Derzeit sind 130 Mitarbeiter beschäftigt. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den
Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Serviceund Vertriebsbüros vertreten.

Quelle:
MESUTRONIC Gerätebau GmbH
Hackenfeld 13
94259 Kirchberg im Wald
Tel.: +49 9927 9410 0
Fax: +49 9927 1732
www.mesutronic.de

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